Schulsozialarbeiterin

 

Upload Image marina-hofmann-pohl.jpg
Frau Marina Hofmann-Pohl

 

Meine Sprechzeiten sind:

Montag- Freitag während der Schulzeiten und nach Vereinbarung. Für Terminabsprachen oder Anfragen bin ich unter folgender Telefonnummer zu erreichen: 02751-4114-15.

 

Wenn Ihr Kind die Ludwig-zu-Sayn-Wittgenstein-Schule besucht,

  • berate ich Sie gerne in Erziehungs- und Lebensfragen.
  • helfe ich Ihnen bei der Vermittlung  von individuell passenden Kontakten zu öffentlichen Diensten und anderen unterstützenden Einrichtungen.
  • bin ich Ansprechpartner für die Nachmittagsbetreuung.

 

Wenn Du Schüler oder Schülerin an unserer Schule bist, stehe ich gerne

  • bei Schulschwierigkeiten,
  • bei Problemen in der Familie, mit Freunden, mit dir selbst
  • bei Konflikten mit Lehrern und Lehrerinnen, Schülern oder Eltern,
  • beim Übergang Schule in deinen späteren Beruf unterstützend zur Seite.

 

Wenn Sie Lehrer oder Lehrerin an der Schule sind,

  • stehe ich Ihnen gerne als Berater in sozialpädagogischen Fragen zur Verfügung,
  • unterstütze ich Sie bei sozialer Gruppenarbeit und bin außerdem Ansprechpartner für Information, Beratung und Vermittlung an außerschulische Einrichtungen.

 

 

--------------------------------------------------------------------------------------------------

Berufsbild Schulsozialarbeiter
(von Erik B., Patrick und Yannick aus der 7a - Projekt: In der Schule leben und arbeiten)

Wir interviewten Herrn Dabringhausen, der Frau Hofmann-Pohl während ihrer Elternzeit vertrat:

Herr Dabringhausen wohnt in Cölbe bei Marburg. Er fängt morgens um 7.30 Uhr an und seine Arbeit hört um 16.00 Uhr auf. Er macht eine halbe Stunde Mittagspause.

Man wird Sozialarbeiter durch das Studium der Sozialarbeit und Sozialpädagogik. Sozialarbeiter sind Ansprechpartner für Schüler, Eltern und sogar für Lehrer. Er ist auch zuständig für die Arbeit mit anderen, z.B. um mit dem Jugendamt in Kontakt zu bleiben.

An unserer Schule ist er für die Gruppeneinteilung der Hausaufgabenbetreuung verantwortlich.

Es kommen aber auch immer wieder Kinder zu ihm, die Ärger haben. Sie besuchen sein Büro häufig in den Pausen. Meist ist Streit und sogar Mobbing der Grund. Manche Schüler müssen erst Vertrauen zu ihm bekommen. Dafür macht er auch bei Unterrichtsprojekten mit.

Als Schulsozialarbeiter hat man viel zu tun.

Diese Webseite verwendet Cookies, um bestimmte Funktionen zu ermöglichen und das Angebot zu verbessern. Indem Sie hier fortfahren, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Mehr Informationen
Einverstanden